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Sirenen werden überprüft

Die Stadt checkt beim Probealarm am 16. November die Funktionstüchtigkeit der Anlagen.

CST |

Mit einem Probealarm am Donnerstag, 16. November, überprüft die Stadt die Funktionstüchtigkeit ihrer Sirenen. Neben dem Durchchecken des technischen Zustandes der Anlagen geht es den städtischen Zivil- und Katastrophenschützern auch darum, die Bevölkerung für das Signal „Rundfunkgeräte einschalten – Auf Durchsagen achten“ zu sensibilisieren.

Mit diesem Signal, einem einminütigen Heulton, beginnt die Sirenenprobe um 10.30 Uhr. Es richtig zu erkennen, kann im Katastrophenfall lebenswichtig sein: Wer es hört, sollte im Ernstfall geschlossene Räume aufsuchen, Passanten bei sich aufnehmen, Türen und Fenster geschlossen halten und das Radio einschalten, teilt die Stadtverwaltung mit.

 15 Minuten später, also um 10.45 Uhr, folgt ein zweites Signal: Ein einminütiger, zweimal unterbrochener Dauerton signalisiert „Feueralarm“. Dieses Signal kommt nur von den 31 Sirenen, die für die Alarmierung der Feuerwehr vorgesehen sind. In Ulm werden die Feuerwehrleute zwar schon seit langem mit einem „stillen Alarm“ zum Einsatz gerufen, heißt es in der Mitteilung. Trotzdem gibt es zusätzlich die Sirenenalarmierung.

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