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Ingo Bergmann will OB in Laupheim werden

Ingo Bergmann will OB in Laupheim werden. Der Politologe und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Ulmer Rathaus tritt am 10. Dezember bei der OB-Wahl an.

CHIRIN KOLB |

Im Ulmer Rathaus arbeitet Ingo Bergmann als Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation eng mit dem OB zusammen. Nun will der 38-Jährige selbst Oberbürgermeister werden. Das SPD-Mitglied Bergmann hat als zweiter Bewerber in Laupheim seinen Hut in den Ring geworfen. Dort wird am 10. Dezember der Nachfolger von Amtsinhaber Rainer Kapellen gewählt, der nicht mehr antritt.

Der Diplom-Politologe und Historiker Bergmann arbeitet seit 2010 bei der Stadt Ulm. Seit 2012 leitet er die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation. Ihm gefalle sein Job, „ich muss hier nicht weg“, sagt er. Dennoch sei seit geraumer Zeit der Wunsch in ihm gereift, selbst gestalten und sich weiterentwickeln  zu wollen. Er habe sich für die Kandidatur in Laupheim entschieden, weil er sich mit der Stadt, mit knapp 22 000 Einwohnern die zweitgrößte im Landkreis Biberach, vielfach verbunden fühle. Als Historiker hatte Bergmann die Vereinschronik des FV Laupheim geschrieben und durch seine Arbeit im Ulmer Rathaus Kontakte zur jüdischen Gemeinde Laupheim gepflegt. Zudem wohnt er mit seiner Familie nicht weit entfernt in Unterweiler und halte sich oft in Laupheim auf.

Der 38-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn. Berufsbegleitend hat er an der Hochschule für Verwaltung in Ludwigsburg einen Master in Public Management gemacht, eine Art Führungskräfte-Master für Verwaltungen. In Laupheim tritt Bergmann als unabhängiger Kandidat, „als Ingo Bergmann“, an, hat aber die Unterstützung seiner Partei. Außer ihm gibt es bislang einen weiteren Kandidaten, den Ersten Bürgermeister der Stadt Laupheim, Gerold Rechle. Chirin Kolb

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