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Leiche im Erbacher Anglersee – Prozess beginnt

Weil er seinen Neffen mit einem Hammer erschlagen und in einem See bei Erbach versenkt haben soll, steht ein 46-Jähriger aus Göppingen in Ulm vor Gericht.

LSW |

Weil er seinen Neffen mit einem Hammer erschlagen und in einem Anglersee bei Erbach versenkt haben soll, muss sich ein 46-Jähriger aus Göppingen vom 16. April an vor dem Landgericht Ulm verantworten. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, wirft sie dem Mann Mord aus Heimtücke und niederen Beweggründen vor. Das Motiv des 46-Jährigen sei Blutrache gewesen: Hintergrund ist demnach ein im Jahr 2000 in Albanien begangenes Tötungsdelikt. Das zuletzt in Nordrhein-Westfalen ansässige Mordopfer sei ein Neffe des damaligen Täters gewesen.

Der Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befindet, soll sein Opfer nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit zahlreichen wuchtigen Schlägen gegen den Kopf getötet haben. Danach soll er die Leiche in Folie verpackt, mit einem Betonstein beschwert und in den See geworfen haben, wo sie Ende Mai 2017 gefunden wurde.

Die Verhandlung sei derzeit auf 33 Verhandlungstage angesetzt, hieß es bei der Staatsanwaltschaft weiter. Ein Urteil könnte demnach ab Januar 2019 fallen.

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