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Mit Volldampf an die neuen Aufgaben

Wechsel im Ressort Öffentlichkeits- und Pressearbeit.

AB |

Das Ressort Öffentlichkeits- und Pressearbeit genießt bei der Schwäbischen Alb-Bahn von jeher eine besondere Stellung. „Eine Eisenbahn neu aufzubauen und am Leben zu halten, erfordert technischen und kaufmännischen Sachverstand. Doch die Präsenz in Politik und Bevölkerung ist ebenso wichtig, wie die Arbeit in der Werkstatt und an der Strecke“, sagt Alb-Bahn-Chef Bernd-Matthias Weckler.

Dem wachsenden Umfang ihrer Aktivitäten hat die Schwäbische AlbBahn vor drei Jahren mit der Schaffung eines eigenen Ressorts „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ Rechnung getragen. Eine profunde Erstbesetzung konnte mit Michael Petersen gefunden werden, der als langjähriger Redakteur der „Stuttgarter Zeitung“ durch seine vielfältigen Recherchen bereits mit dem Thema Eisenbahn vertraut war.

Durch berufliche Veränderung Petersens stand zum Jahreswechsel die Neubesetzung des Referates an. Für Alb-Bahn-Chef Weckler geht damit eine Zusammenarbeit zu Ende, die von hoher fachlicher und persönlicher Qualität geprägt war.

Die Nachfolge von Michael Petersen tritt Bernd Ulrich Steinhilber an. Wie Petersen war Steinhilber lange Jahre Berufsjournalist und wurde vor Kurzem nach 35 Jahren Redaktionstätigkeit beim „Schwäbischen Tagblatt“ in Tübingen in den Ruhestand verabschiedet. „Es ist ein Glücksfall, dass wir für die Nachfolge von Michael Petersen einen ebenso erfahrenen Fachmann finden konnten, der die Region bestens kennt und die Entwicklung der SAB nicht nur von Anfang an mitverfolgt, sondern auch journalistisch begleitet hat“, freut sich Weckler.

Steinhilber freut sich ebenfalls auf die Aufgabe, die im Jahr der 125-Jahr-Feier der Strecke Honau-Münsingen und dem 15-jährigen Bestehen des SAB-Vereins mit der Präsentation des Jahresprogramms beginnen wird.  ab

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